Überblick
Innovative Kapitalmarktdienstleistungen mit Tradition
Die Berliner Effektengesellschaft AG ist eine Finanzholding, unter deren Konzerndach flexible und innovative Konzerngesellschaften ein breit gefächertes Dienstleistungsspektrum rund um den Kapitalmarkt anbieten. Gegründet wurde die Gesellschaft 1986 von dem Börsenmakler und heutigen Vorstandsvorsitzenden Holger Timm.
Die Berliner Effektengesellschaft AG, und insbesondere ihr Gründer, haben in den vergangenen Jahren mit ihren Visionen entscheidend zur Gestaltung der deutschen Börsenlandschaft beigetragen.
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Neues von den Konzernbeteiligungen
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Tradegate AG
01. April 2025, BerlinTradegate AG erreicht neuen Umsatzrekord
Die Tradegate AG erreicht im März als Market Specialist für Aktien und ETFs an der Tradegate Exchange mit 51,34 Milliarden Euro einen Umsatzrekord auf Monatsbasis. Der bisherige Umsatzrekord wurde mit 43,55 Mrd. Euro im Januar 2021 aufgestellt.
Im gesamten ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres betrug der Umsatz rund 127 Mrd. Euro, was gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (83 Mrd. Euro) einem Umsatzanstieg von 52,8 % entspricht. Die Transaktionszahl im ersten Quartal betrug 18.405.500, was einem durchschnittlichen Transaktionsvolumen von 6.900 Euro je Einzelgeschäft entspricht.
Die im ersten Quartal deutlich gestiegenen Umsätze der Privatanleger sind auf die hohe Volatilität der Kapitalmärkte angesichts der politischen Unsicherheiten in Deutschland, Europa und den USA zurückzuführen. Im Fokus des Anlegerinteresses standen im ersten Quartal insbesondere die wenigen deutschen „Rüstungsaktien“, die bei sehr großen Umsätzen neue Kurshöchststände erreichen konnten.
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Quirin Privatbank AG
27. März 2024, BerlinQuirin Privatbank schließt Geschäftsjahr 2023 mit einem Gewinn von 9,5 Millionen Euro ab
• Die unabhängig beratende Bank wächst weiter und steigert ihren Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um rund 18 Prozent
• Die verwalteten Vermögen sind um 16 Prozent gewachsen, die Nettozuflüsse um 31 Prozent
• Die digitale Tochter quirion hat die Zahl der Neukund:innen um 32 Prozent gesteigert, die Summe der verwalteten Vermögen um 80 Prozent
• Gemeinsam betreuen beide Marken etwa 8,1 Milliarden Euro von rund 90.000 Kund:innen
Die Quirin Privatbank hat das Geschäftsjahr 2023 mit einem Gewinn von 9,5 Millionen Euro abgeschlossen und damit das Vorjahresergebnis von 8 Millionen Euro um etwa 18 Prozent übertroffen. Das erzielte Ergebnis liegt über dem erwarteten Planwert. Maßgeblich zu dieser erfolgreichen Geschäftsentwicklung beigetragen haben das Privatkundengeschäft sowie das aufgrund gestiegener Kundeneinlagen verbesserte Zinsergebnis.
„Dabei hielt das Jahr einige Herausforderungen bereit: eine sinkende, aber weiterhin hohe Inflation, eine wirtschaftliche Stagnation in Deutschland und verschiedene geopolitische Krisen und Kriege mit Folgen für das Wirtschaftsgeschehen“, kommentiert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank, das Jahr 2023. „Zudem bremsten die gestiegenen Zinsen Kapitalmarktanlagen aus – viele Anlegerinnen und Anleger zog es in festverzinste Sparformen. Vor diesem Hintergrund sind wir mit dem erreichten Geschäftsergebnis überaus zufrieden und bedanken uns bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement.“
Privatkundengeschäft floriert
Ganz konkret stiegen die verwalteten Vermögen der unabhängig beratenden Quirin Privatbank 2023 um 16 Prozent auf 5,8 Milliarden Euro zum Bilanzstichtag. Die Nettozuflüsse fielen deutlich höher aus als im Vorjahreszeitraum – sie betrugen 380 Millionen Euro, 31 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Kund:innen stieg auf rund 12.000 an. Die digitale Tochter quirion ist 2023 ebenfalls stark gewachsen. Die Nettozuflüsse haben sich mit 850 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdreifacht. Die Kundenzahl ist um 32 Prozent auf 78.000 gestiegen, die …
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